IFTIKAR
MALIK

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,

Am 23. Februar 2020 ist es wieder so weit:

Da haben Sie erneut die Möglichkeit, über die Zusammensetzung der Hamburgischen Bürgerschaft mitzubestimmen.

Die Hamburgische Bürgerschaft trifft rechtsverbindliche Entscheidungen für alle Hamburger*innen, die unserem Zusammenleben dienlich sein sollen. Dies setzt natürlich voraus, dass das Hamburger Landesparlament auch den gesell-schaftlichen Querschnitt abbildet.

Als Kind ehemaliger Flüchtlinge gehöre ich einer Generation an, die nun einen Fuß in einer Tür hat, die bislang verschlossen war. Diese Türen möchte ich aufreißen und die Perspektive jener im politischen Meinungsbildungsprozess einführen, die sich bislang nicht angehört und beteiligt gefühlt haben.


Iftikar Malik | Jurist | 29 Jahre

Ich bin Iftikar Malik, 29 Jahre alt, Jurist und als Bildungsreferent tätig. Bei der Bürgerschaftswahl 2020 trete ich aus Bergedorf für die Landesliste auf PLATZ 58 an und freue mich über Ihre 5 Stimmen.

MEINE WICHTIGE
BOTSCHAFT.

BILDUNGSGERECHTIGKEIT

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass das Kind eines Maurers aus einer Hochhaussiedlung die selben Aufstiegschancen und Karrieremöglichkeiten bekommt, wie das Kind einer Professorin aus Villenvierteln.

KAMPF GEGEN RECHTS

​Muslimfeindlichkeit, Antisemitismus und jede andere Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit hat in Hamburg keinen Raum. Dieser muss die ganze Stadt die Stirn bieten, denn Menschen aller Herrenländer nennen Hamburg ihre Heimat.

​Der effizienteste Weg ist dabei, die gesellschaftliche Vielfalt in sämtlichen Institutionen abzubilden:

In der Hamburger Verwaltung, der Justiz, in den Schulen, den Medien, in der Kulturlandschaft, in der Sozialen Arbeit, im Stadtbild, aber vor allem auch in den politischen Gremien.

BEZAHLBARES WOHNEN

Der wirtschaftliche Erfolg, die Lebensqualität und der besonders gute Ruf der Stadt am Wasser sorgen für steten Zugewinn neuer Bürger*Innen. Sie kommen, um hier ihr Studium, ihre Ausbildung zu beginnen oder sich beruflich weiterzuentwickeln. Viele von ihnen verbinden ihren Neustart in Hamburg mit großen Hoffnungen.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür ist aber, dass überhaupt Wohnraum gefunden wird, der auch bezahlbar ist. In fast allen Metropolen erleben wir, dass die Wohnkosten drastisch steigen. Mancherorts ist der Wohnraum nicht mehr bezahlbar.

​Daher ist bezahlbarer Wohnraum auch eine der wichtigsten sozialen Fragen unserer Zeit.

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